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Zitat von Hecki
Ganz vielleicht hilft es, wenn im BIOS der USB Legacay-Support enabled ist - nicht nur für die Tastatur.
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Hi. Danke für Deine Meinung. Genau dafür ist der Legacy-Mode gedacht und genau der war aktiviert und genau deswegen habe ich ja nicht verstanden warum die Tastatur nicht funktioniert.
Hier war die Lösung das umstecken und das verzichten auf die HUBs.
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wenn die USB-Ports durch USB-Hubs belastet sind, dann braucht das BIOS u. U. eine recht lange Zeit, bis alles erkannt ist - manchmal ist Geduld ein guter Ratgeber.
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Vollkommen richtig, aber nach 30 Min hatte ich keine Lust mehr zu warten ;-)
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Was sind "aktive Hubs"? Meinst du die, die ein eigenes Netzteil mitbringen?
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Genau das sind aktive Hubs.
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Die sollten eigentlich eher mit dem Notebook funken, als die ohne eigenem Netzteil. Ansonsten gibt es auch dabei durchaus mal ein paar Inkompatibilitäten - USB ist nicht gleich USB...
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Sehe ich nicht so. Wenn sich alle Hersteller genau an die Standards halten würden, dann WÄRE USB = USB.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gerät an einem aktivem Hub funktioniert eher funktioniert als an einem passivem ist durchaus gegeben. Jeder USB Port liefert max. 500mA. Übersteigt die Gesamtlast der USB-Geräte am USB-Hub diese 500mA, so funktioniert eines der Geräte nicht mehr. Ein Netzteil am Hub übernimmt hier die Versorgung. An einem 4er Hub muss also ein 2A-Netzteil um alle Geräte zu versorgen. Aber die vollen 500mA nutzen die wenigsten Geräte.
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Hallo!? Du hast ein N-O-T-E-B-O-O-K und keinen Hochleistungsdatenserver. Jeder Datentransfer zwischen USB-Port und USB-Port, besonders der "schnelle" zwischen zwei Platten, "belastet" den Prozessor und die gesamte Boardperipherie. Anders als SATA-SATA. OK, der i5 sollte das schon noch wuppen, aber sonst...
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Ich sehe einen Datentransfer zwischen zwei angeschlossenen USB-Platten nicht als Kraftakt an und bei etlichen anderen PCs/Laptops die ich jeden Tag auf den Tisch bekomme ist das nie ein Problem. Im schlimmsten Fall dauert es was länger. Ein TV-Stick hat halt den Nachteil, dass er auf Echtzeit-Datenfluss angewiesen ist und hier muss man auf den Chipsatztreiber bauen. Ist er gut genug, ist er in der Lage Prioriäten zu beachten.
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In Servern sind die Platten nicht grundlos an eigenen Controllern angelascht (SCSI, meist im Zusammenhang mit RAID 5) oder laufen direkt über SATA II. Da braucht's keinen so flotten Prozessor... Da machen es die Chipsätze.
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Vollkommen richtig, wobei man beachten sollte, dass erst jetzt die ersten Festplatten erscheinen, die SATAII-ausnutzen. Die meisten Festplatten liegen mit den Datentransferraten unter 150MB/s - da machen SATAII-Schnittstellen nicht viel Sinn und sind Augenwischerei der Hersteller.
Unterm Strich haben sich meine Probleme ja gelöst - USB-Hubs weggelassen, umgestöpselt und alle Hersteller-Treiber eingespielt.
Wobei ich heute festgestellt habe, dass der Toshibatreiber stabiler läuft als der, der mir über Windows-Update angeboten wurde.